Sternklare Zahnschmerzen - Die CD

ZITAT DES MONATS

Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

Franz von Assisi (1181-1226)



"O große Lieb" -
eiskalt herzerwärmend!

Mär

31.

"O große Lieb, o Lieb ohn' alle Maße, die dich gebracht auf diese Marterstraße!" (J.S. Bach, Johannespassion, Choral Nr. 3)



Letzte Grüße

Mär

12.

Die Zeilen waren berührend. Ein Mann - noch gar nicht so alt - weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Die todbringende Krankheit gewährt ihm nur noch wenige Wochen. Er nutzt die verbleibende Zeit, den Menschen, die ihm besonders am Herzen liegen, Briefe zum Abschied zu schreiben. Materiell zu vererben hat er nichts. Aber seine Liebe, seine Hoffnung und seinen Stolz bringt legt er mit ganzer Kraft in wenigen Zeilen hinein. Und das ist ein Schatz.



Ewige Lichter im
Getränkemarkt

Jan

22.

Früher war alles ganz einfach. In einer Bäckerei kaufte man Brötchen, in einer Metzgerei Wurst und im Getränkemarkt eben allerlei Flüssigkeiten. Mittlerleile ist das alles nicht mehr so eindeutig. Meine Metzgerei um die Ecke bietet Brötchen an, meine Stamm-Bäckerei gefärbte Ostereier und mein Getränkemarkt von nebenan - der läuft jetzt völlig aus dem Ruder.



Ebenfalls ein Frohes!

Jan

06.

Die meisten höflichen Wünsche im Jahreszyklus der Zivilgesellschaft sind vorlaufend: "Frohe Pfingsten" zum Beispiel wird einem in der Regel etwa eine Woche vor dem eigentlichen Termin gewünscht. Und an den beiden Festtagen natürlich auch. Danach aber nicht mehr. "Frohe Ostern" hingegen wird einem schon deutlich mehr als eine Woche vor dem Fest gewünscht. "Frohe Ferien" übrigens auch. "Frohe Weihnachten" wird einem bereits ab November zugerufen. Und "Guten Rutsch" schließt sich wenig später an.



Wenn ich Jesus wäre ...

Dez

04.

Wenn ich Jesus wäre, würde ich mir in der Vorweihnachtszeit einmal diverse Freuden erlauben.



Systemfußball

Nov

10.

Gestern habe ich nach langer Zeit mal wieder Tisch-Kicker gespielt. Und mit den deutschen Kickern 8:10 verloren. Das lag unter anderem daran (wenn nicht nur ...), dass die Mannschaft an diesem Tisch-Kicker an ein hoffnungslos veraltetes 2-5-3 System gebunden war. Gerne hätte ich zur Halbzeit ja auf ein 4-4-2 umgestellt, aber ich hatte keinen Inbusschlüssel zur Hand. Ganz zu schweigen von einem 4-1-4-1 mit hängender Spitze, wozu ich ein Extra-Loch bohren und eine neue Stange hätte einziehen müssen.